Aktuelles aus Prishtinë (Pristina), Mitrovica, Prizren, Prizeren, Pejë, Pec - Historisches zu Kosova und UCK
20:55
26.05.2017

 

Von Alban A. Das Wahlfieber wütet fürchterlich in Kosova. Sogenannte Parteien schließen sich zusammen. Personen wechseln -die Parteizugehörigkeit- wie normale Menschen ihre Unterwäsche. Gegenwärtig präsentiert sich ein Bündnis aus PDK-AAK und NISMA als Wahlkoalition, welches Ramush Haradinaj zum Ministerpräsidenten machen will. Der gestürzte Ministerpräsident Mustafa tritt nicht mehr für diesen Posten an. Die LDK hat ein Bündnis mit der Partei des 

Multimillionärs Pacolli AKR geschlossen. All diese Parteien und Bündnisse stehen für Massenarmut, Ausbeutung und Unterdrückung. Die meisten Menschen auf diesen Listen sind gnadenlose Opportunisten, welchen es nur um Posten, um die eigene Brieftasche und um Ihr Wohlbefinden geht. Nur die „Bewegung für Selbstbestimmung“ VV setzt demgegenüber auf ein demokratisches und soziales Alternativprogramm. Der Kandidat von VV -Albin Kurti- für das Amt des Primers ist unbestechlich, ein wahrer Linkspatriot. In Kosova existieren elementare Menschenrechte nicht. Das Recht auf Wohnung, das Recht auf Bildung, das Recht auf Arbeit und eine gesicherte Existenz sind nicht vorhanden. Viele Menschen in Kosova wissen nicht einmal wie sie ihr tägliches Brot zu sich nehmen sollen. Es existiert auch nicht das Recht auf Gesundheit und medizinische Behandlung. In Kosova gibt es weder eine Arbeitslosenversicherung noch eine Krankenversicherung. Die Arbeiter vor allem in den privatisierten Betrieben verfügen nur auf dem Papier über soziale Rechte. In der Realität sind sie völlig schutzlos, der Willkür privater Kapitalisten ausgeliefert. Kosova hat die höchste Arbeitslosenzahl in ganz Europa. Die Massenflucht von Menschen aus Kosova nach Europa liegt über der Fluchtbewegung in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, unter dem Stiefel des serbischen Chauvinismus. Schuld daran sind die Mafia Clans welche sich in verschiedenen Parteien organisiert haben. Schuld daran sind viele imperiale Staaten welche Kosova als neoliberales koloniales Experiment betrachten. Die meisten Parteien bilden die Schutzschilde für schmutzige Geschäfte und Korruption.Es ist an der Zeit, die gegebene Macht in Kosova zu stürzen. Es ist an der Zeit, die kriminellen Clans zu verjagen. Eine ruhmreiche Vergangenheit bestimmter politischer Hochstapler muss dabei unberücksichtigt bleiben. „Jede revolutionäre Tat beginnt damit auszusprechen was ist“ leerte einst Ferdinand Lassalle, der deutschen Arbeiterbewegung. Die ethnische Teilung Kosovos verhindert jegliche souveräne Existenz. Die Verhandlungen mit Serbien welches Kosova nicht anerkennt haben dem Land nur geschadet. Die Ideologie des kapitalistischen Neoliberalismus bildet den Überbau für die Praxis rücksichtslos zu privatisieren, Menschen auszubeuten, oder sie als menschlichen üMll auf den Abfallhaufen zu werfen. Es geht darum in Kosova einen Zustand zu schaffen in dem Menschen wieder befreit lachen können. Das menschliche Gemüt muss sich nicht bemüßigt fühlen, um nicht völliger Verzweiflungen anheimzufallen, ironische Witze über die politische Kaste zu machen. Es geht darum der Jugend eine Perspektive zu geben. Jede vergossene Kinderträne über das eigene Leid und das Leid der Eltern ist eine Träne zu viel. Macht Schluss mit der Passivität, beendet das Leid, stürzt die kriminellen faschistoiden Banden. Entwickelt ein Land auf sozialer und demokratischer Basis in dem auch die Wirtschaft den Menschen zu dienen hat und nicht ausgewählte Menschen dem privaten Profit. Der erste Schritt um dies zu erreichen ist es VV zu wählen. Kosova benötigt eine Regierung unter der Leitung von Albin Kurti.

 

Alban A. Soziologiestudent in Prishtina

Übersetzung Max Brym

Foto Albin Kurti 

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